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Deutsche Seniorenliga e.V.

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Aktuelle Umfrage (3)

Mitgliedschaft

Die Deutsche Seniorenliga e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der keine öffentlichen Mittel in Anspruch nimmt. Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und Mitgliederbeiträge und sind auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Daher sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie durch eine Spende zur Deckung unserer Porto- und Druckkosten beitragen.

Die Spende können Sie uns auf das genannte Konto überweisen oder Sie nutzen das sichere Spendenformular unserer Hausbank. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar. Bis 200 € gilt die abgestempelte Quittung bzw. die Kopie des Bankauszuges, auf dem die Abbuchung der Zahlung enthalten ist, als Spendenbescheinigung. Für Spenden über 200 € Spendenbescheinigung bitte anfordern. Bitte geben Sie hierzu Ihre Adresse an.

Wenn Sie uns längerfristig unterstützen und gleichzeitig Vorteile genießen möchten, bietet sich eine Fördermitgliedschaft an. Anhand des untenstehenden Formulars können Sie Mitglied werden oder sich auch zunächst einfach Informationen zukommen lassen.

Mitglieder haben Vorteile
  • Persönlicher Service
  • Informationen aus erster Hand
  • Regelmäßige Informationen – auch zu rechtlichen Fragen – über das Mitgliedermagazin „aktiv“
  • Interessenvertretung
Nutzen Sie die Vorteile unserer Gemeinschaft! Werden Sie Mitglied!

30 Euro jährlich erschließen Vorteile und solidarisieren Ihre Interessen. Ihren Jahresbeitrag können Sie steuerlich absetzen.

Wissenschaftliches Kuratorium

Das wissenschaftliche Kuratorium der Deutschen Seniorenliga sichert die Qualität unserer Arbeit. Die Mitglieder des Kuratoriums stehen dem Vorstand beratend und unterstützend zur Seite. Die Experten unterschiedlicher Fachrichtungen geben Anregungen und Empfehlungen zu Initiativen und Projekten, die die Deutsche Seniorenliga im Interesse älterer Menschen in Deutschland durchführt.

Wir stellen Ihnen die Kuratoriumsmitglieder vor:

 
wku fuesgenProfessor Dr. med. Ingo Füsgen

Vorsitzender des wissenschaftlichen Kuratoriums der DSL

Leiter des Medizinisch-Geriatrischen Schwerpunkts am Marienhospital Bottrop, Geriatrie der Universität Witten/Herdecke

noackProfessor Dr. med. dent. Michael J. Noack

Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Klinikums der Universität zu Köln

 
wku brockmannSiegfried Brockmann

Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV)

Vizepräsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW)
Vorstandsmitglied des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR)

wku_bergProfessor Dr. med. Arneborg Ernst

Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Direktor der HNO-Klinik am Unfallkrankenhaus Berlin

 
wku_bergProfessor Dr. med. Markus Gaubitz

Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologe, Geriater, Gastroenterologe

Niedergelassen in interdisziplinärer Praxisgemeinschaft
Leiter Rheumatologie am St. Franziskus-Hospital Münster

wku_bergDr. phil. Uwe Kleinemas

Diplom-Psychologe

Geschäftsführer des Zentrums für Alternskulturen (ZAK) an der Universität Bonn

 
wku_kurthProfessor Dr. med. Andreas Kurth

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ärztlicher Direktor Fachkrankenhaus Ratingen, Zentrum für Orthopädie und Rheumatologie

wku_kurthProfessor Dr. med. Thorsten Lewalter

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Peter Osypka Herzzentrum München

 
wku_kurthProfessor Dr. rer. pol. Frank Piller

Wirtschaftswissenschaftler

Professor der Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Technologie- und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen

wku_kurthHeinrich Ico Prinz Reuß

Rechtsanwalt, spezialisiert auf Erb- und Stiftungsrecht

Geschäftsführer der Deutschen Verwaltungstreuhand für Stiftungen GmbH (DVS)

 
wku schobersbergerProfessor Dr. med. Wolfgang Schobersberger

Direktor des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus an der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Tirol und der TILAK Innsbruck

wku_kurthPD Dr. med. Matthias Schuler

Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, spezielle Schmerztherapie, Physikalische Therapie, Palliativmedizin

Leitender Arzt der Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation im Diakoniekrankenhaus Mannheim

 

Vorstand

Der Vorstand der Deutschen Seniorenliga:

 

vors_deussenProfessor Dr. Giso Deussen

Vorsitzender der Deutschen Seniorenliga e.V.

Giso Deussen, Jahrgang 1940, studierte Philosophie, Theologie, Soziologie und Publizistik und promovierte 1972 in Theologie über die "Ethik der Massenkommunikation".

Im Anschluss arbeitete er als Volontär und Redakteur bei der Aachener Volkszeitung. Von 1974 bis 1983 war er Pressesprecher der Konrad-Adenauer-Stiftung. 1984 wurde er Sprecher der Intendanz des Norddeutschen Rundfunks und ARD-Pressesprecher. 1986 leitete er die Intendanz und war Medien- und Programmreferent beim RIAS BERLIN, für den er zwischen 1987 uns 1994 als Pressechef tätig war. Seit 1994 ist er Kulturredakteur beim DeutschlandRadio Berlin.

Gemeinsam mit anderen Fachkollegen baute er 1998 den Studiengang "Technikjournalismus" an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg auf und wurde 1999 zum Professor für Medienpolitik und Medienethik berufen.

Im August 2005 ließ sich Professor Deussen emeritieren, ist jedoch weiterhin im Fachbereich Technikjournalismus, den er maßgeblich mitgeprägt hat, und in der Lehre tätig. Darüber hinaus stellt er sich neuen Aufgaben. Seit 2006 ist er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von "Erfahrung Deutschland". 2007 nahm er das Amt des Vorsitzenden der Deutschen Seniorenliga an.

 

 

vors_hacklerRA Erhard Hackler

Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V.

Rechtsanwalt Erhard Hackler, geboren 1949, ist geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V., Bonn. Als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung studierte er Jura, Politik und Geschichte. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt arbeitet er für die CDU-Bundespartei als Referent für Rechtspolitik und Bundesgeschäftsführer des Arbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen. Von 1987 bis 1999 war Erhard Hackler als Geschäftsführer der nordrhein-westfälischen CDU tätig, bevor er 2000 die Geschäftsführung der Deutschen Seniorenliga übernahm.

Mitgliederzeitschrift aktiv - neue Ausgabe

September 2017

titel aktiv

Viermal im Jahr erscheint unsere Mitgliederzeitschrift aktiv. In dieser Ausgabe geht es um die Sicherstellung von Mobilität durch Assistenzsysteme im Auto, die Verbraucherzentrale Bremen informiert über den Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln, wir geben einen Überblick über Anlaufstellen und Leitfäden zur Pflege, informieren über den Schutz vor resistenten Keimen in Pflegeeinrichtungen und schicken Sie im Lutherjahr quer durch Deutschland auf Entdeckungstouren der Reformation.

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aktiv 1
Die Verbraucherzentrale Bremen gibt Tipps

Nahrungsergänzungsmittel

Mangelerscheinungen sind in Deutschland bei gesunden Erwachsenen und auch bei Senioren, die sich ausgewogen ernähren, selten. Dennoch kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. In anderen Fällen schadet sie hingegen mehr, als sie nützt. Dr. Annabel Oelmann von der Verbraucherzentrale Bremen erläutert, was zu beachten ist.

 
aktiv 2
Mehr Sicherheit für ältere Autofahrer durch moderne Assistenzsysteme

Weniger ist mehr

Moderne Autos bieten heute eine Vielzahl von Ausstattungsmerkmalen, die das Autofahren sicherer und bequemer machen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Assistenzsysteme im Überblick vor und bewerten deren Nutzen und Funktionalität mit Hilfe von Experten.

 
aktiv 3
Information und Beratung ist Grundlage für gute Pflege

Pflege von Angehörigen

Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, steht vor großen Herausforderungen. Vieles muss bedacht, beantragt, organisiert und geregelt werden. Gut, wenn man dann die wichtigsten Anlaufstellen kennt, um sich zu informieren, Rat zu holen und Unterstützung zu finden.

 
aktiv 4
Schutz vor resistenten Keimen

Hygiene in der Pflege

Kranke und pflegebedürftige Menschen sind besonders anfällig für Infektionen. Jeder, der mit ihnen in Kontakt kommt, sollte sich bewusst machen, wie wichtig Hygiene ist, um sie vor einer Ansteckung mit Krankheitserregern zu schützen. Die erste Maßnahme: sorgfältige Reinigung der Hände.

 
aktiv 5
500 Jahre Reformation in Deutschland

Luther 2017

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg. Anlässlich des Luther-Jahres begeben wir uns auf die Spuren des Reformators und gehen quer durch Deutschland auf Entdeckungsreise zu den wichtigsten Stationen seines Lebens und Wirkens.

 

Lesen Sie außerdem:

  • Was heißt hier alt?
    Vielfalt des Älterwerdens
  • Gesunder Darm
    Darmträgheit vorbeugen
  • Arteriosklerose
    Schmerzen in den Beinen können Warnhinweis sein
  • Schwere Verletzungen bei Fußgängerunfällen
    UDV-Studie: Ältere Menschen besonders stark betroffen
  • Telegramm
  • Buchtipps
 

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Impressum

Deutsche Seniorenliga e.V.
Heilsbachstr. 32
53123 Bonn
Tel. (0228) 367930
Fax. (0228) 3679390
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Amtsgericht Bonn Vereinsregister Nr. 6394

Herausgeber und V.i.S.d.P.:
RA Erhard Hackler
Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V.
Anschrift wie oben

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Englisch

German Senior Citizens League (DSL)

selbstdarst

Self-understanding

The German Senior Citizens League represents the interests of the fastest growing population group. In 2050 half of all Germans will be older than 48 and a third will be 60 or older. Today, already 30 million people in the Germany are older than 50.

Elder people today are more vital, healthy, committed and confident than ever. Conscious planning of retirement, voluntary work and health-consciousness are a matter of course to their self-image. This development, however, hasn't sufficiently been taken into account by the public or the media. One reason for this lies in the understanding of "old". The increase in life expectancy and improved health are not taken into consideration, the established perception of age limitations still persevere. Through their work the German Senior Citizens League contributes to a societal image that represents the reality of age.

No country can afford to permanently forego the creative power of the fastest growing portion of its population. With their every-day work, through continuous nationwide publications and with projects and collaborations the German Senior Citizens League therefore stands up for a partnership between the generations. It is unrealistic to believe that state and politics can overcome the problems of rapid demographic change alone.

Since 1993, as an interest group and together with strong partners, the German Senior Citizens League has consistently been giving a clear voice to the need of elder people for social, economic, cultural and political participation. True to the association's purpose of the "[...] development, promotion and implementation of projects and measures that are designed and suitable to preserve and strengthen both the individual quality of life of elder people and their societal concerns and options, as valued, equal and self-determined fellow citizens", the German Senior Citizens League is recognized as a charitable non-profit organization since 1994.

Societal participation

The German Senior Citizens League does not receive or require public funding to finance its current operations. They take influence on media, economy, society and politics. Through press releases and articles in radio, television and online media, they participate in the political and public debate. Members and interested parties will receive expert advice in individual health, economic, medical and every-day practical concerns. Where they cannot assist themselves, the German Senior Citizens League organizes and coordinates competent support by other parties.

International network

At the European and international level also, the German Senior Citizens League is committed to support opportunities and requirements for active and healthy ageing. Among others these include our annual participation in the "World Demographic & Ageing Forum" in St. Gallen, Switzerland and professional exchange with the American organization AARP.

The German Senior Citizens League campaigns for the rights of those who are in need of help and care and oppose any form of age discrimination.

The German Senior Citizens League works centrally, located in Bonn. They support established contacts, such as senior citizens' offices, doctors, pharmacists and other care professions, as well as representatives of health- and long-term care insurances. The association regularly realizes studies and surveys on topics relevant to an aging society.